Musikalische Legenden zu Besuch im Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet e.V. im Evinger Schloss

2. Oktober 2014
Konzert / Gesprächskonzert mit:
Jerry Donahue – voc, guitar / Freebo (Daniel Friedberg) – bass / Peter Bursch – guitar

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 15.00 Euro

Jerry Donahue (geb. am 24. September 1946 in Manhattan (NYC)) ist ein amerikanischer Gitarrist, eine Legende in der Musikszene, ein „guitar players guitar player“, der zuerst nicht in den USA sondern in der britischen Folk-Rock-Szene bekannt geworden ist.
1969 stieg er bei Fotheringay ein. Eine Band die von Sandy Denny nach ihrem Ausstieg bei Fairport Convention im selben Jahr gegründet wurde. Weiterlesen

Neuer Artikel über unser Archiv ist heute im Coolibri-Online erschienen

Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet: Sammelleidenschaft

Im “Evinger Schloss” sammelt sich Musik | Foto: Lukas Vering

Im Herzen einer beschaulichen Zechensiedlung im Dortmunder Stadtteil Eving findet man ganz unverhofft zwischen urigen Häusern und Baumalleen das ehemalige Wohlfahrtsgebäude der Zeche Minister Stein, heute besser bekannt als Evinger Schloss. Die Straßen sind ruhig, bei Sonnenschein gar idyllisch, man gewinnt den Eindruck, hier sei nicht viel los. Trügerisch, denn im Innern des Schlosses bewegt sich einiges. In der ersten Etage haben Hans Schreiber und Richard Ortmann Räume angemietet, um dort ein ganz besonderes Projekt unterzubringen: Ein Archiv für populäre Musik, natürlich mit Ruhrgebietsschwerpunkt.

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Lieder des Ruhrgebiets

Am 5. August 2014 war Frank Baier (Liedersänger insbes. Lieder des Ruhrgebiets, der Arbeiterbewegung, der Protestbewegungen) bei uns und übergab uns den ersten Teil seines Tonarchivs. Wir werden dieses Material sorgfältig katalogisieren und auch zur weiteren Bewahrung digitalisieren. Es ist für uns eine große Ehre das Archiv von Frank Baier übertragen zu bekommen. Wir werden einen extra Raum für seine gesamten Materialien einrichten.
Diese werden dann auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Frank Baier ist demnächst öfters hier anzutreffen.
Am 30.10.2014 wird er ein weiteres Konzert bei uns geben.
Informationen hierzu folgen.

 

Neues aus der PUNK-Szene im Ruhrgebiet

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ASSMATIX
are back in town!
Wir entern Herr Walter im Dortmunder Hafen, Speicherstr. 70, 44147 Dortmund am 13.09.14 und stellen unsere neue CD vor!

Ja, es gibt uns noch – und wie! 32 Jahre PunkRock –  Unsere 4. CD: The EX-GENERATION. 11 Songs davon 4 in Deutsch, mit female backings, piano, saxophon, percussion, punk, reggae, ska, schweinerock, weltschmerz, vögeln, alt werden, Nachbarn, Spaßbremser, früher und heute, Drogen, Alkohol, Kinder,  Pech und Glück, Drauf scheißen, ein Toast aufs Leben, Nazipack und Weggucken, aus dem Fenster springen und im Dreck landen, beobachtet werden, den touchdown setzen und nach alten Liedern tanzen.

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Eine Veranstaltung zu Ehren von Herbert Marcuse – Der eindimensionale Mensch

Die Agentur Berthold Seliger kündigt folgende Veranstaltung an:
H. Seliger hat hier wieder ein gute Idee in die Tat umgesetzt. Schön, dass er die Zuschauer mit Marcuses genialen Werk konfrontieren will. Schade, dass es bisher keine Termine im Ruhrgebiet gibt. Die Menschen hier sollten auch mal diese kritische Auseinandersetzung mit ihrem Sein führen.

Der eindimensionale Mensch wird 50
Ein Konzert-Theater von und mit Thomas Ebermann, Kristof Schreuf,
Andreas Spechtl und Robert Stadlober

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100 Jahre nach der Ankunft Sun Ra’s auf dem Planeten Erde

Sun Ra
22. Mai 1914-2014

Er beanspruchte für sich vom Saturn zu stammen, doch er kam als Herman Poole Blount aus Birmingham, Alabama. Von 1952 bis zu seinem Lebensende im Jahre 1993 hieß er Le Sony’r Ra.
Bassist Juni Booth hat hierzu eine Anekdote, nach der die Stadt Birmingham stolz auf seinen Bürger wurde und Sun Ra daher den “Ehren-Schlüssel” verlieh. Während dieser Zeremonie sagte Ra zu Booth: “I hate this fuckin’ town, that’s why I always told people I was from Saturn.”

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Tom “Tornado” Klatt – Wahrheiten, Lügen und Mythen in der Musikszene

Tom “Tornado” Klatt hat sich entschlossen die Musikwelt mit der Wahrheit, der Lügen und der Mythenbildung zu konfrontieren. Er hat die Musikgeschichte hautnah erlebt und weiß wovon er spricht. Er war mittendrin und ist es immer noch.
Tom schreibt hier wie die Musikgeschichte wirklich war.
Lesen Sie seine Kolumne! Es wird spannend. Wir sind gespannt auf die Reaktionen der Musikwelt.

Sie finden den Zugang zu den Wahrheiten in der rechten Spalte unserer News-Seite oder hier.

Bericht über unser Archiv auf WDR II – Made in Germany – Musikszene NRW – 14.04.14

Am 14. Mai gab es auf WDR 2 in der Sendung “Made in Germany – Musikszene NRW” unter anderem einen Bericht über das:
Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet e.V. im Evinger Schloss.

WDR II im Archiv - 10.4.2014

Der Redakteur war letzte Woche bei uns und wir haben über unsere Arbeit, unsere Ziele und unsere Visionen gesprochen.
Wer Lust hat hört einfach mal rein:

Spannende musikalische Begegnungen auf dem Evinger Schloss

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Einlass 16.30 Uhr
Eintritt frei
Am 11. Mai werden wieder einige interessante musikalische Begegnungen im Evinger Schloss stattfinden.
Um 16.30 Uhr präsentieren wir im Rahmen eines Gesprächskonzertes einen jungen Gitarristen aus Albuquerque (USA) mit seiner Band. In den letzten Jahren hat er eine herausragende musikalische Beachtung erreicht, die ihn auch in Deutschland zu einem bekannten und geschätzten Musiker werden ließ.
Er möchte an diesem Sonntag jedoch “undercover” in Dortmund spielen, deshalb geben wir hier seinen Namen nicht bekannt. Wer neugierig ist, kann ja einfach vorbeikommen.
Nach dem Gesprächskonzert geht es so gegen 18.00 Uhr weiter mit der Cellistin Lori Goldston.
Lori Goldston ist nicht nur Cellistin sondern schreibt und komponiert auch Songs, überwiegend im Experimental-Rock-Bereich.
Von 1993 – 1994 tourte sie mit NIRVANA und ist auch Gast auf dem berühmten “MTV-Unplugged-Concert”.
Sie ist in 3 verschiedenen Bandprojekten aktiv: Earth // The Black Cat Orchestra and Spectratone International.
Heute Abend wird sie zuerst ein Solo-Konzert präsentieren.
Nach dem Solo von Lori Goldston präsentiert sich die Gruppe “Frankensteins Ballet” mit Mik Quantius, Thomas Hopf, Jens Pollheide, Sascha Jakowlev und Alexander Schönert. Ethno, Psychedelic, Krautrock, Jazz, Folk, Experimental, Rock uvm. vereinen sie in ihrem musikalischen Beitrag. In Ihrem Konzert vereinen Sie die verschiedensten Musikkulturen, denen sie jeweils entstammen. Sie leben im Raum Ruhrgebiet und im Raum Köln.
Im Laufe des Konzerts von Frankensteins Ballet wird Lori Goldston in das musikalische Geschehen auf der Bühne einsteigen. Und auch unser “Überraschungsgast” wird einen Teil des Konzertes mit ihnen gemeinsam spielen.
Ein besonderes musikalisches Highlight erwartet uns!!!
Wir freuen uns sehr darauf.