Lena Danai & Band am 13. Juni 2014 im Evinger Schloss

Gesprächskonzert mit LENA DANAI & BAND
13. Juni 2014
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt frei

Lena-Danai-Band

Lena Danai – der Name steht für Musik, die ans Herz geht, berührt, schmerzt, erfreut und ganz klar den Gänsehautfaktor mitbringt. Sie selbst beschreibt ihre Musik als „Soul aus dem Herzen des Potts“ – vielseitig, ehrlich und mit viel Gefühl. Diese Stimmung hat sie nun auf ihrem Debutalbum „Breaking Free“ verewigt. Zwölf Songs, die ganz im Stile des Soul von Liebe, Schmerz, aber auch von Hoffnung und dem Wunsch nach persönlicher Erfüllung erzählen. „In diesem Album stecken mein Herz, meine Seele, mein Leben.“ Und auch vielen anderen sprechen ihre Lieder aus der Seele.

„Wenn sie singt, dann berührt ihre Musik den Zuhörer mit einer Intensität, die man am Beginn einer Karriere selten erlebt. Dazu ihre Stimme gefühlvoll, samtig und dann wieder stark und kräftig“ schrieb die WR 2012, kurz bevor die Musikerin mit ihrer Band zum Finale des Deutschen Rock und Pop Preises fuhr.
Die junge Sängerin, Songwriterin und Pianistin aus Dortmund hat sich dem Soul verschrieben. Dazu mischt sie Elemente aus dem Blues, Pop und Funk und hier und da ist ein Hauch Afrika zu spüren.
Das verwundert nicht. Denn obwohl sie ihr Leben lang mit Musik lebte, Unterricht bekam, in zahlreichen Bands und Projekten als Sängerin und Pianistin mitwirkte und das Musikstudium in Dortmund absolvierte, waren es die neun Monate in Südafrika, die ihre Wandlung zur Songwriterin motivierten.

Hier änderte sich ihr Leben. Inspiriert von Mensch und Natur und ihrem neuen Leben entstehen die ersten Songs an Gitarre und Piano, hier erfindet sie sich neu als Lena Danai. Der Name „Danai“ stammt aus Zimbabwe und bedeutet „liebt einander“. „In Südafrika habe ich mich von vielen Dingen getrennt, alten Vorstellungen und Erwartungen, von Negativem in meinem Leben.“ Hier befreit sie sich, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Zurück in Dortmund folgen die ersten Shows. Zunächst solo am Piano, folgt bald die Zusammenarbeit mit weiteren Musikern, die den Songs den letzten Schliff verleihen und als ihre feste Band mit ihr live performen. Dazu ihre ausdrucksvolle Stimme, Songs die die Seele berühren, eine starke Bühnenpräsenz und eine Energie die ansteckt. Da sind Gänsehaut und schwingende Hüften garantiert!

Besetzung:
Lena Danai – Vocals, Piano
Marc Pawlowski – Drums, Cajon
Felix Pinkepank – Guitar
Patrick Labussek – Bass
Alex Bapulah “Mad Turkey” – Vocals, Percussion

Dies Konzert gehört zur Reihe „Musikszene Ruhrgebiet“ die wir in regelmäßigen Abständen bei uns präsentieren wollen.

Gunter Hampel German Trio Magic Touch am 7. Juli in der Kunsthalle, Rottstr. 5 in Bochum

GUNTER HAMPEL GERMAN TRIO MAGIC TOUCH
Konzert und Tanzperformance:
Gunter Hampel – Vibraphone & Bass Clarinet,
Julius Gabriel – Saxophones,
Karl Degenhardt – Drums,
Danilo Cardoso – Dance
Mo. 07.Jul. 20:00

Mit dem seit 1968 in New York lebenden Multiintrumentalisten
und Composer Gunter Hampel, kommt einer der weltweit renommiertesten
deutschen Vertreter des modernen Jazz ins Viertel. Im Trialog mit den
beiden musikalischen Ausnahmetalenten Julius Gabriel und Karl Degenhardt
und dem Brasilianischen Tänzer Danilo Cardoso entwickelt sich aus einem
mehrdimensionalen Impuls- und Resonanzspiel durch die hingebungsvolle Kraft
kollektiver Improvisation ein Magical Touch, der auch das Publikum nicht
unberührt lassen wird.

gunter hampel german trio - magic touch

Frank Baier – Mr. Ruhrgebiet am 14. März 2014 zu Gast im Evinger Schloss

Frank-Baier-Evinger-Schloss-14.3.2014Frank Baier ist Liedersänger, und insbesondere singt er Lieder aus dem Ruhrgebiet. Er verbrachte seine Kindheit in Essen, machte seine Ausbildung bei Krupp. Er begann schon recht früh mit der Musik, erst in Skiffle-Bands, dann als Liedersänger auf Burg Waldeck in den 60er Jahren.
In den 80er Jahren gab er seine erste Sammlung über Arbeiterlieder aus dem Ruhrgebiet heraus und so wurde er über die Jahre zum Spezialisten für Arbeiter- insbesondere Bergarbeiterlieder unserer Region.
2012 veröffentlichte er mit Jochen Wiegandt das Liederbuch Glück auf, eine Text- und Notensammlung der bekanntesten Lieder aus dem Ruhrgebiet.Heute Abend wird Frank Lieder aus diesem reichhaltigen Schatz des Kulturguts beginnend in den 80er Jahren des 19Jahrhundert vortragen.

GLOD – RAMOND – KUGEL am 14. Juli 2014 im Evinger Schloss

Reihe: Jazz/Free Jazz/Improvisierte Musik/Experimente/Avantgarde/Neue Musik

GLOD/RAMOND/KUGEL
Roby Glod – alto & soprano saxophones
Christian Ramond – double bass
Klaus Kugel – drums

14. Juli 2014
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 15.00 Euro

glod-ramond-kugel

Roby Glod’s neue CD „Op Der Schmelz“, wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. Glod besticht, mit diesem seit mehr als zehn Jahren existierenden Trio, durch eine Musik, die „Soul“ hat, „wie ausgefallen und ausgefeilt die kammermusikalische Equilibristik auch betrieben wird, und er hat einen Ton mit hohem spezifischem Gewicht“. Man kann gespannt sein auf eine Musik, die trotz allen „Souls“ den Verstand nicht „abtransportiert“, sondern sich eine „schwebende Balance zwischen Kontrolle und Gefühl“ bewahrt.

Seine Mitspieler sind keineswegs nur Sekundanten: allein wie Drummer Kugel sein Becken und Gong-Arsenal ausbreitet (wie einen komponierten Lustgarten an feiner und feinster Nüancierung) – das ist mehr als staunenswert.
Und Christian Ramond steuert gestrichene und gezupfte Subtilitäten bei, dass es eine Freude ist. Dabei hält das Trio die kluge Balance zwischen entfesselt freiem Spiel und und präziser kompositorischer Vorgabe.
Hinter dem gelegentlich weit getriebenen abstrakten Spielen pulst immer ein Herz. Das macht aus der Kollektivkunst dieses Trios eine der spannendsten kreativen Auseinandersetzungen mit der Musik von Lennie Tristano , Lee Konitz und Warne Marsh der letzten Jahre.

Trio Webseite: http://www.glod.ramond.kugel-trio.com/

Biographien:
http://www.robyglod.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Ramond
http://www.KlausKugel.com/
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„Roby’s command of his horn is impressive and unique: He does not resemble Bechet, Coltrane, Lacy or anyone but himself…. He has a brilliant tone, super-fast fingers, excellent intonation and an engaging musical imagination that extends into his instruments‘ high register naturally, with no strain.“
– Howard Mandel, NYC, October 2012

„Glod’s alto and soprano are a drizzle of crystalline notes, bunched with massive and coloured cadences and dissonant floods, making his sound «mineral» with a majestic hallmark.“
– JazzReview.com