Ein Interview mit Hans Schreiber und Richard Ortmann von Radio Dortmund 91.2 am
09. Juli 2015 an der Zeche Minister Stein in Dortmund-Eving, anlässlich des großen Radio 91.2 Stadtteil-Tests.
Ein Interview mit Hans Schreiber und Richard Ortmann von Radio Dortmund 91.2 am
09. Juli 2015 an der Zeche Minister Stein in Dortmund-Eving, anlässlich des großen Radio 91.2 Stadtteil-Tests.
Vor wenigen Tagen erhielten wir das private Archiv des Photographen Lothar Busch aus Herten.
Lothar Busch war nicht nur Musiker sondern hat schon sehr früh in den 60er Jahren einen Photoapparat besessen und Bands, Musiker und auf Veranstaltungen das Publikum photographiert. Er hat nicht nur diese Photos alle gesammelt, sondern auch noch die Zeitungsausschnitte, die die musikalische Geschichte im Kreis Recklinghausen zum Thema haben.
Er hat uns auch zahlreiche Original-Plakate aus der Beat-Ära sowie Filmmaterial aus dieser Zeit überlassen.
Und auch seine gesamten privaten Aufzeichnungen über Musiker, über Spielort, Gagen, Kassenbücher von Bands, Verträge, private Korrespondenz usw. hat er uns zu treuen Händen gegeben.
Wir werden es in diesem Sinne bewahren.
Dies ist für uns ein weiterer großartiger Schatz zur Ergänzung des Kurt Oster Archivs und zur Präsentation der Beatgeschichte im Ruhrgebiet.
Wir danken Lothar Busch dafür nochmals ganz herzlich.
Das Nachrichtenportal „Westfalen Heute“ ein Portal für Journalisten in Westfalen und darüber hinaus berichtete am 5.1.2015 über uns unter dem Titel:
„Musikalisches Gedächtnis des Ruhrgebiets“
Wer Lust hat kann den Artikel hier finden:
http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?36948&frmVolltext=archiv
Am Freitag, den 23.1.2015 berichtete die „Ruhrnachrichten“ über die Musikstadt Dortmund.
In diesem Bericht gibt es einen Artikel „Fünf Dinge über Musik in Dortmund“ wo u. a. unser Archiv als „Gedächtnis der Musik“ aufgeführt wird.
Die Presse in Dortmund nimmt uns schon mal wahr und berichtet auch häufig über unsere Konzertaktivitäten.
Vertreter der Stadt, des Kulturbüros, Kulturausschuss etc. zeigten bisher jedoch noch kein Interesse an dem was in „unserer“ Stadt passiert. (oder sollte ich „ihrer“ Stadt schreiben?)
Über die Grenzen von Dortmund hinaus haben wir schon längst einen wichtigen Status eingenommen.
Leute vom WDR Köln und auch vom WDR Dortmund, von der TU und FH Dortmund, von der Universität Duisburg, vom Ruhrmuseum Zeche Zollverein Essen, Rock- und Pop-Museum Gronau, Musikarchiv Köln, ESP-Archiv New York, Creative Music Foundation Woodstock, u.a. haben schon Kontakt zu uns aufgenommen oder arbeiten mit uns zusammen.
Wir sind zu einer wichtigen Einrichtung in der Musikszene geworden.
Es ist unser Ziel für Musikinteressierte, Musiker, Journalisten, Schüler, Studenten, usw. ein Arbeitsarchiv in Sachen Musik aufzubauen, welches öffentlich zugänglich und von jedermann genutzt werden kann.
Bei uns finden Sie ein riesiges Zeitschriftenarchiv, ein Audio- und Videoarchiv, ein Photoarchiv, ein Notenarchiv, eine Bibliothek mit zahlreichen Büchern über Musik uvm. und natürlich fachkompetente Auskünfte oder Informationen über alle musikalischen Themen im Rahmen populärer Musik (alles außer Klassik).
Am 5. August 2014 war Frank Baier (Liedersänger insbes. Lieder des Ruhrgebiets, der Arbeiterbewegung, der Protestbewegungen) bei uns und übergab uns einen Teil seines Tonarchivs. Wir werden dieses Material sorgfältig katalogisieren und auch zur weiteren Bewahrung digitalisieren.
Dieses wird dann auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Am 14. Mai gab es auf WDR 2 in der Sendung „Made in Germany – Musikszene NRW“ unter anderem einen Bericht über das:
Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet e.V. im Evinger Schloss.
Der Redakteur war letzte Woche bei uns und wir haben über unsere Arbeit, unsere Ziele und unsere Visionen gesprochen.
Wer Lust hat hört einfach mal rein:
Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet e.V. – Interview auf Radio 91,2 mhz.
91,2 war bei uns und hat uns interviewt. Daraus haben sie einen kurzen aber amüsanten Beitrag gemacht.
Vielen Dank an den Redakteur und Moderator.