Das Dortmunder „U“ – die Talkshow

u

Guten Abend, sehr geehrtes U, willkommen in unserer Late-Night-Talk Show „My biggest Make-Over“. Ich darf Ihnen kurz die anderen Gäste vorstellen. Links außen mit einiger Verspätung bei uns eingetroffen und seit 10 Jahren jeden Abend dabei: Der neue Berliner Flughafen, rechts daneben ein herzliches Willkommen an Zeche Zollverein aus Essen. In der Mitte begrüßen Sie mit mir die Villa Hügel, ebenfalls aus Essen angereist und rechts neben ihnen das „Geleucht“ der Halde Rheinpreußen aus Moers, Danke für Ihren Besuch und bitte einen Riesenapplaus für alle Gäste!
Moderator: „U, bevor wir uns unterhalten, lassen Sie uns kurz über den Namen sprechen. Sie möchten also einfach „Das U aus D“ genannt werden?
U: „Exakt.“
Weiterlesen

Rachel Sage zu Gast im Archiv

rachel-sage

Datum: 21.11.2016
Einlass: 13.45 Uhr
Beginn: 14.00 Uhr
Interview

Wir freuen uns sehr heute einen besonderen Gast bei uns begrüßen zu dürfen. Rachel war letztes Jahr schon einmal bei uns und hat ein ausdrucksstarkes Konzert gegeben.
Schön, dass sie auch in diesem Jahr wieder bei uns vorbeischaut. Heute Abend spielt sie in Köln im Club Barinton mit ihrer Band The Sequins. Vorher kommt sie noch zu uns für ein Interview über die Aktivitäten und Erfahrungen des letzten Jahres. Sie hat natürlich auch ihre neue LP „Choreographic“ im Gepäck.
Weiterlesen

15. November 2016

Heute waren 2 Studenten der FH Dortmund bei uns im Archiv und haben sich über unsere Bestände, Sammlungen, Öffentlichkeitsarbeit, Öffnungszeiten, Recherchemöglichkeiten etc. informiert.
Sie schreiben gerade an einem Reader über „Archive in Dortmund“:
Es hat Spaß gemacht mit Ihnen über die Aktualität und Zukunft des Archivs zu diskutieren.
Sie brachten ja die Erfahrungen, die sie in anderen Archiven gemacht haben, mit ein.

26. Arbeitstagung der Gesellschaft für Popularmusikforschung e.V.vom 18–20. November 2016 in Hamburg

Virtuosität in der populären Musik
Von der Faszination, ja gerade Erotik der exponierten Körperlichkeit , die mit instrumentalen und sängerischen Höchstleistungen auf der Bühne verbunden ist, aber auch dem Grotesken und nicht selten Übernatürlichen des Mehr -als- Normalen wird ja bereits im Zusammenhang mit den Performances der Kastraten des 18. Jahrhunderts, aber auch von Stars wie Paganini, Liszt und Chopin im 19. Jahrhundert berichtet. Unterscheiden sich ihre Nachfolger in der Gegenwart tatsächlich von den Guitar Heroes des Rock oder den Göttern auf dem Olymp des Jazz?
Und welche Rolle spielen eigentlich die Göttinnen und Guitar Heroines?

Interessante Fragestellungen – wer Lust und Zeit hat kann ja das Wochenende in Hamburg verbringen.

23. Oktober 2016

Heute am 23.10. waren Olaf Manke und Charly Scharloh von der Gruppe „Für Wahn“ bei uns zu Gast. Wir haben ein längeres Interview über die Geschichte der Band geführt und verabredet, dass Für Wahn sein nächstes Come Back bei uns im Archiv haben wird.
Danke an Charly und Olaf. Franz konnte leider nicht dabei sein.
Wir sehen uns bald wieder und dann mit Instrumenten.
Ein paar der selbstgebauten Instrumente von Charly sind zur Zeit im Ruhrmuseum in der Ausstellung „ROCK und POP im POTT“ zu bewundern.

You say You want a Revolution – Records and Rebels 1966 – 1970

Eine hervorragend konzipierte Ausstellung über das Leben in „The Swingin‘ Sixties“ in London unter besonderer Betrachtung der Underground-Szene. Sämtliche Platten aus der Underground-Szene sind ausgestellt. Eine Reise nach London lohnt sich auf jeden Fall.
https://www.vam.ac.uk/exhibitions/you-say-you-want-a-revolution-records-and-rebels-1966-70

146106_new_400

„We’re only in it for the money“ – Sonderausstellung im Rock und Pop-Museum in Gronau

28.10.2016 bis 12.02.2017

Rock u. Popmuseum Gronau März 2005

We’re only in it for the money begibt sich auf eine spannende Reise hinter die Kulissen einer vielschichtigen und global agierenden Musikwirtschaft, blickt hinter das Geschehen auf der Bühne, hinter die Produktion eines Albums, hinter die Präsentation von Musik in den Medien. Denn das Geflecht ganz unterschiedlicher Protagonisten aus Produzenten und Verwertern, aus rechtlichen Grundlagen und Verträgen ist für Laien oftmals undurchsichtig.
Seit Jahrhunderten ist Musik ein zentrales Kulturgut, aber auch ein wichtiges Wirtschaftsgut. Musik ist für viele Konsumenten Mittel zur Unterhaltung und Entspannung, ein Sammlerobjekt und vor allem für junge Menschen immer auch identitätsbildend. Und gleichzeitig leben von der Musik zahlreiche Autoren und Künstler, Labels und Verlage, Veranstalter und Medien, Musikalienhändler und Tonstudios.
Anhand von sechs thematisch geordneten Bereichen (Live, Tonträger, Medien, Digitalisierung, Produktion und Verträge) zeigt die Ausstellung die immense Vielfalt der Musikwirtschaft, präsentiert wichtige Entwicklungslinien aber auch dramatische Brüche und spannt sich dabei über fast 150 Jahre Musikwirtschaftsgeschichte.
Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt zwar auf der deutschen Musikwirtschaft, doch wird immer wieder ein Blick über die Grenzen geworfen und auch internationale Phänomene gezeigt.

Gesprächsrunden im Rahmen der Ausstellung: ROCK und POP im POTT

Begleitprogramm zur Ausstellung
„Rock und Pop im Pott“ im Ruhr Museum

Noch bis zum 28.2.2017 läuft die Sonderausstellung „Rock und Pop im Pott“ im Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein. Sie wird umrahmt von einem umfangreichen Begleitprogramm, dessen Höhepunkte ab Oktober und November 2016 starten.

Die Gesprächsrunden
Am 28.10.2016 starten fünf Gesprächsrunden, die neue Blickwinkel auf die Ausstellung und die 60 Jahre Musikgeschichte des Ruhrgebiets eröffnen. Dabei ist die Vielfalt der renommierten Referenten hervorzuheben, die an fünf Abenden miteinander diskutieren. Die Gesprächsrunden sind kostenlos, außer am 20.11.2016 im Eulenspiegel.

Weiterlesen