Heiner Rennebaum Doppelquartett am 11. März 2020 im Archiv


Jan Klare – asax | Heiner Rennebaum – egit, comp | Alex Morsey – b | Max Hilpert – dr | Markus Wienstroer – viol | Julia Brüssel – viol | Beate Wolff – cello | Veit Steinmann – cello

Datum:  11.03.2020 – Einlass:  19.30 Uhr  – Beginn:  20.00 Uhr  – Eintritt:  15,00 Euro
Ein Jazz-Quartett trifft auf ein Streichquartett, Improvisation auf Komposition. Arrangements fernab klassisch-romantischer Klischees, mal minimalistisch, mal melodiös, mal einfach Klangflächen, bilden den Rahmen. Darin, um im Bild zu bleiben, entstehen farbige Linien auf tiefblauem Grund. Das ist manchmal komplex, aber nie sperrig; eher im besten Sinne eigen.

WELLBAD zu Besuch im Archiv am 27.2.2020

Daniel Welbat zu Besuch im Archiv am 27.2.2020.
Daniel erzählte uns seine musikalische Geschichte. Seine Anfänge in Hamburg, über die Szene in Hamburg, und warum er lieber in Hamburg bleibt als nach Berlin zu gehen.
Dafür eröffnet sich für ihn jedoch die gesamte Welt. Konzerte in Kanada fanden im letzten Jahr statt. Geplant sind weitere Konzerte in allen Ländern dieser Erde.

 

Studio-Recording-Session am 19.02.2020 im Archiv

Studio-Konzert im Rahmen einer Recording-Session
Datum:  19.02.2020  –   Einlass: 19.30 Uhr  –   Beginn:  20.00 Uhr  – Eintritt:   10,00 €

GILLE-RAMOND-KUGEL Trio
Sebastian Gille – Tenor- & Sopransaxophon
Christian Ramond – Kontrabass
Klaus Kugel – Schlagzeug

Eine unerhörte Spannung liegt im Raum, eine Kraft, die vom Spiel Sebastian Gille’s ausgeht, von der Sorgfalt, mit der er jeden einzelnen Ton zu seinem eigenen macht. Ein Ton, von einer geradezu hemmungslos emotionalen Intensität, in dem bei aller Wärme der Atem zu hören ist, Sensibilität und Verletzlichkeit und der Wille, Grenzen zu überschreiten. Irgendwo in der Mitte zwischen Albert Ayler und Lester Young, radikal und zugleich schüchtern flehend, in einer unverwechselbar eigenen Gestalt.
Die Mitspieler sind keineswegs nur Sekundanten: allein wie Drummer Klaus Kugel sein Beckenarsenal ausbreitet (wie einen komponierten Lustgarten an feiner und feinster Nuancierung) – das ist mehr als staunenswert.
Und Christian Ramond steuert gestrichene und gezupfte Subtilitäten bei, so dass es eine Freude ist.
Hinter dem gelegentlich weit getriebenen abstrakten Spiel pulst immer ein Herz. Das macht aus der Kollektivkunst dieses Trios eine spannende, trotz entfesseltem freiem Spiel, immer klug ausbalancierte Musik.
Gille – Ramond – Kugel werden vom 18.02.2020 – 19.02.2020 ihr Debut-Album aufnehmen.
Im Rahmen dieser Aufnahme werden Sie zum Abschluss ein Studio-Konzert im Tonstudio im Evinger Schloss geben. Dieses Konzert wird Teil des neuen Albums sein.
Sie sind herzlich eingeladen bei dieser Aufnahme dabei zu sein.
Das Tonstudio im Evinger Schloss, Nollendorfplatz 2 befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes.

 

Florian Lohoff am 14.02.2020 zu Gast im Archiv


Am 14. Februar 2020 besuchte uns der Musiker Florian Lohoff und erzählte uns seine musikalische Geschichte im Rahmen eines Gesprächskonzertes. Florian ist aktuell mit seiner neuen Band auf Tour. Er hat ein neues Album veröffentlicht auf dem er Funk und Blues und Rock vereinigt.
Wer mehr über Florian wissen möchte und auch seine Musik kennen lernen will, der sollte in unsere Sendung reinhören. Sie wird demnächst auf Radio FM 91,2 mhz ausgestrahlt.

07.02.2020 – Hemingway’s Whiskey zu Gast im Archiv


Hemingway’s Whiskey zu Gast im Archiv.
Rudi Mika, Georg Grewe und George Major waren heute zu Gast im Archiv. Wir haben uns ausgiebig über Musikgeschichte und Musikgeschichten unterhalten. Alle Musiker sind schon seit Jahrzehnten auf der Dortmunder oder Ruhrgebietsmusikszene in den verschiedensten Projekten aktiv.
Es war ein unterhaltsames und ein Gespräch voller Leidenschaft für die Musik:
Es hat uns sehr gefallen. Hören Sie unbedingt mal rein.
Wir werden dies Gespräch zeitnah in unserer Sendung „Collector’s Item“ auf FM 91,2 mhz senden.

Robin Stone am 30.01.2020 zu Gast im Archiv


Robin Stone – Singer-/Songwriter aus Schwerte war am 30.01.2020 bei uns zu Gast.
Robin Stone – ein Tribute to Rod Stewart.
Seine Stimme und seine Interpretation von Songs kommen der von Rod Stewart gleich.
Schließt man seine Augen könnte man meinen Rod säße einem gegenüber und würde sich selbst auf seiner Gitarre begleiten.
Robin erzählte uns wie seine Geschichte begann und was er heute alles an musikalischen Aktivitäten und Plänen vor sich hat.

Patrick Dokter & Levi Lee zu Besuch im Archiv

Der aus Holland stammende Noise-DJ und der Dortmunder Dub-DJ haben ihr erstes gemeinsames Album auf den Markt gebracht.
Pats Dokter [a.k.a. UNCLE FESTER ON ACID, a.k.a. THE DOKTER] and Levi Lee [a.k.a. ALIEN LEVI] are TOT DOKKSTÄTTER.
Debut Album out soon!
Album Title: Tot Dokkstätter – by Disfish-records
Beide Künstler waren bei uns zum Interview. Es war spannend mal so einiges über eine ganz spezielle Nische der elektronischen Musik zu erfahren.
Das Interview werden wir zeitnah hier an dieser Stelle veröffentlichen.

111 Orte in Dortmund die man gesehen haben muss.

Ruhrnachrichten vom 21.12.19 v. O. Volmerich

Dortmund überrascht“ ist der offizielle Werbeslogan der Stadt. Und das ist auch die Botschaft eines neuen Stadtführers. Er beschreibt eher unbekannte Orte der Stadt.

Florianturm, Hohensyburg, U-Turm und Phoenix-See sind die klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
In dem neuen Stadtführer „Orte in Dortmund, die man gesehen haben muss“, spielen sie allenfalls am Rande eine Rolle.
Autor Ralf Koss hat sich zur Aufgabe macht, Verstecktes und Skurriles in der Stadt aufzutreiben, das oft typisch für Dortmund und das Ruhrgebiet ist. Und er schafft es in der Tat, selbst für alteingesessene Dortmunder noch Neues und Überraschendes zutage zu fördern.
Dazu gehören das Badehaus der früheren Zeche Schleswig in Neuasseln, das jetzt ein Wohnhaus ist, ein ungewöhnlicher Kachelboden im Audimax-Foyer der TU, ein Weinberg in Barop oder ein Weisheits-Pfad im Hoeschpark. Bemerkenswert ist auch, dass Koss das gesamte Stadtgebiet erforscht hat. Die Postkutsche in Aplerbeck kommt so ebenfalls zur Geltung wie die Villa Froschloch in Hombruch oder das Archiv für populäre Musik im Evinger Schloss.
Das Erstaunliche ist, dass Autor Ralf Koss selbst kein Dortmunder ist. Der Journalist und Autor lebt in Köln, ist dem Ruhrgebiet aber eng verbunden. Und er hatte offensichtlich gute Ratgeber, die den Stadtführer zu einer echten Fundgrube für Dortmunder und Auswärtige machen.